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Geschichte
Nach einer schwierigen Phase des Rückgangs Das Haus wurde in einem guten Jahr mit tatkräftiger Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer grundlegend saniert und mittels einer neuen Raumaufteilung sowie stilvollen, aber zweckmäßigen Ausstattungsverbesserungen zu einem gepflegten und modernen Selbstversorgerhaus für 22 Personen ausgebaut.
Um das Pfadfinderhaus Kall als Begegnungs- und Bildungsstätte mit dem Charakter eines Selbstversorgerhauses für die Arbeit der Pfadfinder langfristig zu sichern, ist Ende des Jahres 2000 dem DPSG Diözesanverband Aachen Haus und Gründstücke als Eigentümer übertragen worden - unter Wahrung der Verantwortung des Trägervereins als wirtschaftender Träger. In dem Haus stecken ungezählte Stunden handwerklicher und pflegender Mühen. Die Aktiven aus dem Umfeld des Trägervereins haben neben aller Arbeit auch Liebe in das Projekt gesteckt. Einen hautnahen Einblick in dieses Engagement gibt ein Erlebnisbericht, der im Buch „Der etwas andere Weg. Spuren aus 50 Jahren Röher Deutschritter“ dokumentiert ist. Die Förderung von Kinder- ,
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